EAA Accessibility Readiness
Für Organisationen, die die Barrierefreiheit ihrer Website oder ihres digitalen Services verstehen, verbessern und langfristig erhalten möchten. Ziel ist es nicht nur, Probleme zu identifizieren, sondern Barrierefreiheit in konkrete Verbesserungen in Struktur, Design, Content und Frontend-Umsetzung zu übersetzen.
Digitale Barrierefreiheit ist nichts mehr, das Organisationen erst kurz vor dem Launch prüfen sollten. Mit dem European Accessibility Act sind die Erwartungen an barrierefreie digitale Produkte und Services in der EU konkreter geworden. Wir prüfen den aktuellen Stand, priorisieren, was verändert werden sollte, und unterstützen bei der Umsetzung dort, wo Verbesserungen am meisten bewirken. Das Ergebnis ist eine Website, die leichter nutzbar, robuster und besser auf aktuelle Anforderungen an Barrierefreiheit vorbereitet ist.
Klare Prioritäten für Barrierefreiheit
Probleme werden geprüft und priorisiert, damit das Team weiß, was am wichtigsten ist und was zuerst behoben werden sollte.
Bessere Nutzbarkeit für mehr Menschen
Verbesserungen der Barrierefreiheit machen eine Website oft für alle leichter nutzbar — nicht nur für Menschen mit dauerhaften Behinderungen.
Stärkere technische Grundlagen
Semantische Struktur, Tastaturbedienung, Fokuszustände und lesbares Markup machen das Frontend robuster.
Verbesserte Content-Qualität
Überschriften, Labels, Linktexte, Alt-Texte, Medienalternativen und Seitenstruktur werden klarer und leichter zu pflegen.
Geringeres zukünftiges Risiko
Barrierefreiheit wird als Teil des Systems behandelt. Dadurch ist es weniger wahrscheinlich, dass zukünftige Updates vermeidbare Barrieren einführen.
Praktische Umsetzung
Das Programm kann über einen Bericht hinausgehen und konkrete Fixes, Design-Anpassungen, Frontend-Verbesserungen und redaktionelle Leitlinien umfassen.
Was das Programm umfassen kann
Accessibility Audit
Wir prüfen die bestehende Website oder den digitalen Service anhand praktischer Kriterien für Barrierefreiheit. Das kann automatisierte Checks, manuelle Prüfung und gezieltes Testing wichtiger Templates, Komponenten, Seiten und User Flows umfassen.
EAA Readiness Review
Wir bewerten, wo das aktuelle System im Hinblick auf europäische Barrierefreiheitsanforderungen verbessert werden sollte. Das ist keine Rechtsberatung, sondern eine praktische Einschätzung digitaler Barrierefreiheitsrisiken, Lücken und Prioritäten.
Tastatur- und Fokus-Review
Wir testen, ob die Website ohne Maus nutzbar ist und ob Fokuszustände klar zeigen, wo sich Nutzer*innen gerade befinden. Dazu gehören Navigation, Menüs, Formulare, interaktive Komponenten und wichtige Kontakt-, Conversion- oder Service-Pfade.
Semantische Struktur und Markup
Wir prüfen Überschriften, Landmarks, Buttons, Links, Formular-Labels, Fehlermeldungen und HTML-Struktur, damit assistive Technologien die Website zuverlässiger interpretieren können.
Kontrast und visuelle Barrierefreiheit
Wir prüfen Farbkontraste, Lesbarkeit, sichtbare Zustände, Layout-Klarheit, Abstände und visuelle Hinweise, die nicht ausschließlich von Farbe abhängig sein sollten.
Formulare und Interaktionsmuster
Formulare sind oft der Bereich, in dem Barrierefreiheitsprobleme besonders relevant werden. Wir prüfen Labels, Hinweise, Validierung, Fehlermeldungen, Pflichtfelder, Input-Typen und Abschlussprozesse.
Bilder, Medien und Dokumente
Wir prüfen Alt-Texte, Untertitel, Transkripte, Audio-/Video-Alternativen und den Umgang mit Dokumenten, wo relevant. Das kann auch Leitlinien für Redakteur*innen umfassen, damit Barrierefreiheit nach dem Launch nicht wieder verloren geht.
CMS- und Redaktionsleitlinien
Barrierefreiheit ist nicht nur ein Entwicklungsthema. Wir können CMS-Felder, Hilfetexte, redaktionelle Regeln und Content-Guidelines definieren, die Teams dabei unterstützen, langfristig barrierefreie Inhalte zu veröffentlichen.
Design- und Komponenten-Fixes
Wenn Probleme aus dem Designsystem oder wiederverwendbaren Komponenten entstehen, verbessern wir die zugrunde liegenden Muster, anstatt dasselbe Problem Seite für Seite zu beheben.
Frontend-Umsetzung
Das Programm kann die praktische Umsetzung von Fixes in Markup, Styling, Interaktionsverhalten, Formularen, Navigation und Frontend-Komponenten umfassen.
Dokumentation und Übergabe
Wir stellen praktische Leitlinien für Designer*innen, Entwickler*innen und Redakteur*innen bereit, damit Barrierefreiheit Teil zukünftiger Website-Arbeit bleibt.
Verbesserungen der Barrierefreiheit machen die Website klarer, robuster und leichter zu pflegen. Menschen können mit weniger Barrieren navigieren, lesen, verstehen und interagieren. Redakteur*innen und Entwickler*innen erhalten klarere Regeln für zukünftige Updates. Die Organisation ist besser auf Anforderungen an Barrierefreiheit vorbereitet, statt diese als einmalige Checkliste zu behandeln.
Das Ergebnis ist nicht nur bessere Compliance Readiness. Es ist ein besseres digitales System.